#vielzutun
Freiheit leben!

Über mich

Freiheit ist alles was zählt. Wer frei ist, kann handeln. Wer frei ist, kann entscheiden. Und doch gerät Freiheit mehr und mehr ins Abseits und mit ihr die Menschen, die an ihre Freiheit und die Freiheit anderer erinnern.

Ich bin 1974 in Eisenhüttenstadt geboren. Nach meinem Abitur habe ich an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Bernau 1995 meinen Abschluss als Dipl. Verwaltungswirtin (FH) erhalten und seitdem im Bildungsministerium in Mecklenburg- Vorpommern gearbeitet. Neben meiner Vollzeitbeschäftigung studierte ich an der Fernuniversität in Hagen, mit Abschluss als Magister Artium (M. A.) in Soziale Verhaltenswissenschaften (HF), Politikwissenschaften (NF) und Rechtswissenschaften(NF). 2002 wechselte ich nach Rheinland-Pfalz, wo ich bis heute zuletzt im Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration arbeite.

Mit meinen beiden Kindern (2003 und 2008 geboren) lebe ich seit 2002 in Oberursel.

Politisch bin ich schon lange aktiv. 2010 in die FDP eingetreten und seit 2011 Vorsitzende der FDP Oberursel, bin ich seit 2014 Mitglied der FDP-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Oberursel. Dort war ich von 2016-2021 auch Vorsitzende der Fraktion, nun stell. Vorsitzende und bis 2021 Vorsitzende des Sozial- Bildungs- und Kulturausschusses Oberursel. Seit 2016 bin ich Mitglied der FDP-Fraktion des Kreistages des Hochtaunuskreises, dort nun auch stellv. Fraktionsvorsitzende sowie stellv. Vorsitzende im Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Freizeit des Kreistages HTK .

Positionen

Eine liberale, freiheitliche Gesellschaft lebt durch und mit ihren Menschen, die selbst am besten wissen, was sie wollen, brauchen und sich wünschen.

Freiheit und Bürgerrechte

Persönlichkeitsrechte sind unveräußerlich. Die Freiheit jedes einzelnen ist unabdingbar. Berufsfreiheit, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit oder Reisefreiheit sind nicht selbstverständlich. Freiheit ist nicht automatisch. Freiheit ist auch nicht leicht. Denn Freiheit bedeutet Verantwortung. Unsere Freiheits- und Persönlichkeitsrechte müssen stets gegenüber den Grundrechtseingriffen bewahrt und geschützt werden - für unsere liberale Demokratie.

Bildung

Bildungserfolg darf weder davon abhängig sein, in welche Familie ein Kind hineingeboren wird, noch, wo diese Familie wohnt. Saubere, moderne und digitale Schulen sind ebenso unabdingbar, wie best ausgewählte, ausgebildete und weiter gebildete Lehrer. Es braucht daher eine gesamtdeutsche Verantwortung für den Schulbau und die digitale Ausstattung, auch der Lehrer und Schüler und eine Reform d. Lehrerausbildung mit mehr Praxis schon im Studium.

Klima- und Umweltschutz durch Innovation

Wer hat die besseren Ideen, unsere Umwelt zu schützen? Nicht die planwirtschaftlichen Ansätze von Politikern und Mitarbeitern in den Ministerien schaffen notwendige Innovationen. Es sind die Menschen an unseren Hochschulen und in den Forschungsinstituten und Entwicklungsabteilungen in den innovativen Unternehmen, die technologiebasierte Lösungen für die großen globalen Herausforderungen des Klimaschutzes finden. Diese gilt es zu fördern.

Wohnen, Mieten, Eigentum

Wohnungsnot lässt sich nur mit Wohnungsbau begegnen. Wirtschaftliche Herstellungskosten sind dafür unabdingbar. Immer neue Vorschriften, wie z.B. die sich stets verschärfenden Energievorgaben lassen diese jedoch kontinuierlich steigen. Ein Baukosten-TüV soll neue Vorschriften daher auf diese Kosten prüfen. Die beim Erwerb von Wohneigentum zudem anfallenden Nebenkosten lassen sich z. B. durch einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer senken.

Zukunft der Arbeit

New Work - hybride, projektbezogene Arbeitsformen, abseits des regulären, versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses werden relevanter, die Arbeitszeiten flexibler, mobiles Arbeiten und Homeoffice regelhafter. Arbeit bekommt einen neuen gesellschaftlichen Platz in unserem Leben. Diese neue Arbeitswelt muss neu gestaltet werden, z.B. mit Anpassungen im Arbeitszeitgesetz oder einem Rechtsanspruch auf Erörterung eines Homeoffice-Antrages.

Soziale Marktwirtschaft

Unseren Wohlstand und soziale Sicherheit können nur Innovation und Fortschritt sichern. Dabei entwickeln die Unternehmen innovative Produkte und Dienstleistungen, die die Menschen in unserem Land wollen und voranbringen. Politik u. Verwaltung dürfen lediglich den Rahmen vorgeben. Mit z.B. der Bereitstellung von Wagniskapital für Start-Ups oder verbesserten Abschreibungsbedingungen werden die Säulen unserer Wirtschaft und Gesellschaft unterstützt.

Werdegang

Ich bin im sozialistischen System der DDR aufgewachsen, grundliberal und heute Mitglied der FDP, um für eine freiheitliche, liberale Gesellschaft einzutreten. Mit der Gründung einer Kinderkrippe in Oberursel bin ich zur Politik gekommen und nun seit vielen Jahren kommunalpolitisch aktiv. Ändern, was stört und Eintreten für seine Werte, dabei auch mal gegen den Strom und alle Widerstände schwimmen, sind mein Leitbild.

  • 1992

    Abitur

    Polytechnische Oberschule, (1982-1984) Sportschule Frankfurt (Oder), und Erweiterte Oberschule bzw. Gymnasium, Eisenhüttenstadt
  • 1995

    Diplom-Verwaltungswirtin (FH)

    Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Bernau bei Berlin.

  • 2006

    Magistra Artium (M. A.)

    FernUniversität Gesamthochschule Hagen
    Fächer: Soziale Verhaltenswissenschaften (HF), Politikwissenschaften (NF), Rechtswissenschaften (NF)
  • 1995

    Landesamt für Ernährung, Landwirtschaft und Flurneuordnung, Frankfurt/Oder

  • 1995

    Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg- Vorpommern, Abteilung Wissenschaft und Forschung, Hochschulen

    Personelle, inhaltliche, strukturelle Betreuung d. Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald u. d. Hochschule für Musik und Theater Rostock
  • 2002

    Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland Pfalz, Abteilung Hochschulen und Wissenschaft

    Hochschulfinanzierung, Hochschulhaushalt sowie kriteriengesteuerte Hochschulfinanzierungsmodelle
  • 2009

    Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation

  • 2011

    Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz

    Programm Kinderfreundliches RLP, Projekt der ehrenamtlichen Lernpaten für Schülerinnen und Schüler in Grundschulen , Verbraucherschutz
  • 2011

    Vorsitzende FDP Oberursel

    Seit 2010 Mitglied der Freien Demokraten, in 2011 zur Vorsitzenden in Oberursel gewählt und bis heute geblieben.
  • 2014

    FDP-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Oberursel

    2016-2021 Vorsitzende, seit 2021 stellv. Vorsitzende der Fraktion,
    2016-2021 Vorsitzende des Sozial-, Bildungs- und Kulturausschusses
  • 2016

    FDP-Fraktion des Kreistages des Hochtaunuskreises

    2021 in den Kreistag wiedergewählt und stellv. Fraktionsvorsitzende,
    Schul- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion

Artikel

Plädoyer für die Freiheit

Immer mehr Menschen vertrauen lieber den Vorgaben des Staates, als sich selbst und ihren eigenen Fähigkeiten, Entscheidungen zu treffen. Frei nach J. W. v. Goethe: Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss, ist Freiheit nicht einfach da. Freiheit muss gewollt, gelebt und geschützt werden. Täglich. Freiheit und Verantwortung gehören dabei zusammen, denn verantwortungsvolle Menschen sind frei.

Wenn Meinungsfreiheit auf Moral trifft

Wenn mehr als die Hälfte der Deutschen in einer Umfrage angeben, das Gefühl zu haben, ihre Meinung nicht mehr frei und ohne Furcht vor Restriktionen äußern zu können, ist dies nicht nur bedenklich. Dies ist gefährlich und bedrängt unsere liberale Demokratie.

Der lauter werdende Ruf nach mehr Staatswirtschaft

Wissen der Staat oder die Politiker wirklich besser, was uns Menschen glücklich macht? Planwirtschaftlichen Ansätze, bei denen Politiker oder Verwaltung am Reißbrett planen, was zu entwickeln oder welche Technologie zukunftsfähig ist, haben Konjunktur. Doch ob diese unseren Wohlstand sichern oder gar das Klima schützen bleibt fraglich.

Wenn Angst uns unsere Freiheit vergessen lässt

Mit Angst lässt sich besser regieren. Denn Angst verleitet zu bestimmten Handlungen oder Unterlassungen, ob nun sinnvoll oder nicht. Manchmal reicht schon die bloße Handlung, um die Angst zu besiegen und sich besser zu fühlen. Wenn Politik sich der Angst bedient, um Handlungen zu erwirken, bleibt Rationalität und Vernunft auf der Strecke.

Bildung im Föderalismus

Die Corona-Krise hat einmal mehr gezeigt, was Bildungspolitik im Föderalismus leisten kann und was eben nicht. Es braucht daher dingend eine ergebnisoffene Diskussion, wo wir mit Verbesserungen ansetzen müssen, um allen Kindern in Deutschland, unabhängig von ihrem Wohnort, gleiche Chancen auf die beste Bildung zu geben. Denn gute Bildung ist Grundlage für ein Aufstiegsversprechen.

Wir brauchen wieder gute Debatten

Unsere Gesellschaft ist geprägt von einer erschreckenden Diskussionsarmut, die mit Moral und Ideologie voreingestellte Ergebnisse zu verteidigen sucht. Dabei braucht es beim Ringen um das beste Ergebnis dringend wieder eine offene und von Toleranz und Respekt geprägte Diskussionskultur, in der es kein falsch und richtig oder böse und gut gibt, sondern lediglich ein evident und latent oder möglich und unmöglich. Dies immer im Angesicht unseres Grundgesetzes.

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